Mittwoch, 25. Januar 2017

Snow Day


Als ich heute morgen aufgewacht bin hatte ich eine Nachricht von meiner Gastmutter auf meinem Handy, "Your first snow day.. no school today".

Freitag, 20. Januar 2017

Erstes Lebenszeichen im Neuen Jahr

Nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder zurück. Die letzten Wochen waren bei mir Stress pur, Zeit zu finden zum schlafen wurde schon einwenig schwieriger geschweige davon etwas auf meinem Blog zuschreiben oder ein Video zu drehen. Seit dem Basketball Saison gestartet hat heißt es bei mir 24/7 nur noch Schule und Basketball. Mein Tagesablauf sieh ungefähr so aus, Schule- Cheerleding Practise -Basketballspiel Mädchen oder Schule-Basketspiel Jungs. Ich bin selbst überrascht das ich es noch schaffe meine Noten in A Bereich zuhalten und das wohl ich nicht gerade viel Zeit damit verbringe mich auf die Schule vor zubereiten. Ab Dienstag kommt dann noch einmal die Woche Ski Club dazu, bin mal gespannt wie ich das alles schaffen werde :D, und wenn jetzt jemand sagt das ich doch auf etwas verzichten soll dann sag ich ganz klar NEIN!. Egal wie stressig es ist ich will keine dieser Sachen missen. Ich verbringe soviel Zeit mit so unglaublich tollen Menschen das ich davon keine Sekunde nicht da sein will. Ab Mitte/Ende Februar wird es dann eh wieder entspannt wenn Basketball Saison und Ski Club vorbei sind, dann kann ich mich auch wieder mehr auf die Schule konzentrieren. 
Zum Thema Heimweh und Kontakt nach Deutschland, ich würde sagen ich habe im Moment mehr den je Kontakt zu meinen Freunden und meiner Familie. Und darüber bin ich absolut glücklich, es gibt nichts schöneres als das deine Freunde und Familie dich behandle als würdest du nicht weg sein. Vielleicht sind einige der Meinung es wäre nicht gut Kontakt nach Deutschland zu haben aber für mich ist es genau das richtige zudem musste ich mich auch damit befassen was ich mache wenn ich wieder zurück bin da ich nicht wie viele andere Austauschschüler noch ein paar Jahre Schule vor mir hab. Auch einer der Gründe warum ich viel mit meiner Familie geredet haben, denn Schlussendlich bin ich noch nicht 18 und meine Eltern müssen ein Teil der Organisation übernehmen weil ich Anmeldungen nicht aus der USA machen kann. Ich bin relativ Zufrieden mit der Entscheidund die ich getroffen habe und hoffe das alles so klappt wie geplant. 
Mein Silvester habe ich mit meiner besten Freundin und ihrer Familie verbracht und ich hätte mir nichts schöneres vorstellen können als mit diesen Personen den letzten Abend 2016 zu verbringen, ich weiß jetzt schon das ich sie und ihre Familie besonders vermissen werden, sie sind für mich wie eine zweite Familie und sie behandeln mich auch so. Und ich glaube meine Eltern lieben sie genauso sehr wie ihre Eltern mich lieben. 
Lasst mir gerne eure Fragen in den Kommentaren
Sandrina

Montag, 7. November 2016

Gefühlschaos

Kaum zu glauben das ich jetzt schon fast 9 Wochen hier bin, und wenn ich so zurück schauen was in dieser Zeit alles so passiert ist kann ich es garnicht glauben das es nur 9 Wochen sind. Jedoch vom Gefühl her fühlt es sich soviel kürzer an... es kommt mir wie gestern vor als ich in München ins Flugzeug gestiegen bin und in die USA geflogen bin. 
Ich glaube ich kann jetzt schon sagen das mich die Zeit hier verändert hat, und das in vieler leih Hinsicht. Natürlich ist mein Englisch schon besser geworden allerdings sind das nicht die Dinge von denen ich rede. Ich habe mich nicht nur für ein Auslandsjahr entschieden um die Sprache besser zu lernen sondern auch um mich besser kennen zu lernen, zu sehen was ich mit meinem restlichen Leben anfangen will und einfach mal Zeit mit neuen Menschen zu verbringen. Ich weiß das ich noch lange nicht fertig bin mit all diesen Sachen bin und genau deswegen freue ich mich auf die nächsten Wochen und Monate. 
Um ehrlich zu sein will ich noch garnicht daran denken wie es ist wieder in Deutschland zu sein, klar ich vermisse meine Freunde und Familie schon, aber die Zeit hier hat mich schon so sehr geprägt und mir so gut gefallen das ich einfach noch nicht zurück will. Da kann jeder sagen was er will aber ich bin der Meinung das man in seinem Auslandsjahr erst richtig merk wer man wirklich ist, denn man ist viel offener da man, auch wenn man es nicht immer will, immer im Hinterkopf hat das man nach den 10 Monaten wieder zurück geht und es nicht schlimm ist wenn die Menschen hier einen nicht um bedingt so mögen wie zu Hause.
Ich hab auch schon in dieser kurzen Zeit gemerkt wer meine Freunde sind und mit welchen Leuten man nur befreundet war weil man sie 5mal die Woche in der Schule gesehen hat. Und mal ganz ehrlich ich weine keiner einzigen dieser falschen Freundschaften nach, ich bin eher glücklich das ich weiß auf wen ich zählen kann wenn es mir schlecht geht und wer mir zuhört. Auch wenn ich nicht mit allen meinen Freunden täglich Kontakt habe, sind wir dennoch immer für einander da. Man schätzt es jetzt einfach viel mehr mit einander zu schreiben oder zu telefonieren. Jedoch macht es mich auch traurig wenn meine Freunde mir schreiben das sie mich vermissen, und die Zeit mit mir vermissen, allerdings freue ich mich dann auch noch mehr wieder nach Hause zu kommen weil ich weiß das Leute auf mich warten die mich in jeder Situation unterstützt haben und mich genauso lieb haben wie ich sie.
Aber um hier mal den Schein vom perfekt sein weg zu nehmen, es ist nicht alles perfekt hier. Ich habe oft Probleme mit der Mentalität der Amerikaner klar zu kommen, sie achten einfach auf ganz andere Werte als wir und Freundschaften sind hier mehr sein als sein. Lästern oder so ist an der Tagesordnung und ich finde das manchmal schon echt unterhaltsam was für einen Müll die hier alle rum erzählen. Man weiß nie so richtig wem man was erzählen kann und ob die es dann gleich der ganzen Schule weiter erzählen, denn hier verbreiten sich Informationen wie ein Lauffeuer. Genau diese nicht all zu perfekten Dinge prägen dich für das weitere Leben.

xoxo Sandrina

Samstag, 3. September 2016

Football Game




Gestern war ich auf dem ersten Heimspiel unserer Football Manschaft. Es war der erste Footballspiel das ich live gesehen hatte, klar kannte ich es aus dem TV aber selbst bei einem dabei zu sein ist eine ganz andere Erfahrung.